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Die Ohrakupunktur ist eine wirkungsvolle Methode, akute und chronische Erkrankungen ohne Nebenwirkungen zu behandeln und stellt damit eine wichtige Ergänzung zur Schulmedizin dar.

Die Wurzeln der Ohrakupunktur reichen zurück bis ins 4. Jahrhundert vor Christus. Durch alle Jahrhunderte hindurch finden sich Hinweise auf Versuche, v. a. schmerzhafte Erkrankungen mittels Behandlung der Reflexpunkte im Ohr, zu lindern oder zu heilen.

Dem französischen Arzt Dr. Nogier ist es zu verdanken, dass die Ohrakupunktur wiederentdeckt wurde. Er konnte nachweisen, dass alle Organe des Körpers im Ohr als Reflexpunkte präsentiert sind. Im Jahre 1950 gründete er in Paris die französische Schule der Ohrakupunktur und forschte mit Kollegen weiter. Stellvertretend für viele wissenschaftliche Untersuchungen konnte David Alimi von der Universität Paris inzwischen mittels funktionellem MRT nachweisen, dass die Ohrreflexzonen direkt mit den korrespondierenden Hirnarealen verschaltet sind.

Damit ist der Nachweis der Wirkungsfähigkeit erbracht.

Es lohnt sich also, sich mit der Ohrakupunktur genauer zu beschäftigen und als Therapie einzusetzen.